{"id":527,"date":"2017-06-13T14:19:55","date_gmt":"2017-06-13T12:19:55","guid":{"rendered":"http:\/\/ffgleo.de\/projektkurs\/?page_id=527"},"modified":"2018-04-10T15:22:01","modified_gmt":"2018-04-10T13:22:01","slug":"aus-sicht-des-schulleiters","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/projektkurs.ffgleo.de\/index.php\/2016-2\/herzlich-willkommen\/aus-sicht-des-schulleiters\/","title":{"rendered":"Aus Sicht des Schulleiters"},"content":{"rendered":"<p><strong><u>Interview mit Herrn Kurtz<\/u><\/strong><\/p>\n<p><strong>K\u00f6nnen Sie sich einmal kurz vorstellen?<\/strong><br \/>\nMein Name ist Manfred Kurtz; ich bin seit 1987 Lehrer an der Felix-Fechenbach- Gesamtschule in Leopoldsh\u00f6he und seit dem 01.08.2016 Schulleiter.<\/p>\n<p><strong>Wissen Sie inwiefern sich die F\u00e4cher und Stunden zum \u00dcbergang von der Hauptschule zur Gesamtschule ver\u00e4ndert haben?<\/strong><br \/>\nEs gab an der Gesamtschule gegen\u00fcber der Hauptschule ein breiteres Angebot in den Wahlpflichtbereichen. Ein gr\u00f6\u00dferes Angebot gab es dadurch insbesondere mit den Fremdsprachen Franz\u00f6sisch und Latein.<br \/>\nDas Fach Gesellschaftslehre ist ein typisches Gesamtschulfach. An der Hauptschule gab es Geschichte, Erdkunde und zeitweise auch Politik.<br \/>\nDie Differenzierung in die E- und G- Kurse geh\u00f6rte von Anfang an zu den Besonderheiten der Gesamtschule; es gab in den siebziger Jahren aber auch schon Hauptschulen, die in vergleichbarer Weise differenzierten. Die verst\u00e4rkte Ausrichtung auf alle m\u00f6glichen Abschl\u00fcsse in der Sekundarstufe I war gesamtschulspezifisch.<\/p>\n<p><strong>Und wie lang war so ein typischer Schultag? Wie viele Stunden hatte man?<\/strong><br \/>\nF\u00fcr die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler in der Hauptschule endete der Unterricht normalerweise mittags und f\u00fcr die Gesamtsch\u00fcler gab es am Anfang einen \u00e4hnlichen Unterrichtsumfang. Das ist erst durch die Einf\u00fchrung des Ganztags erweitert worden, so dass die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler auch zwei verpflichtende Ganztage hatten. Nachmittags dauerte der Unterricht f\u00fcr die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der Sek II bis 17:10 Uhr. Wir hatten auch an 3 Samstagen im Monat Unterricht.<br \/>\nF\u00fcr die Lehrerinnen und Lehrer gab es bei der Unterrichtsverpflichtung eine \u00c4nderung gegen\u00fcber der Hauptschule; das haben viele als eine Erleichterung empfunden, zumindest was die Stundenzahl angeht. An der Hauptschule mussten die Kollegen in der Regel 28 Wochenstunden unterrichten. An der Gesamtschule waren hingegen zun\u00e4chst 24 Stunden Pflicht, die aber inzwischen aufgestockt wurden auf 25,5.<\/p>\n<p><strong>Und wie kam es zur Entstehung der Oberstufe?<\/strong><br \/>\nDie Gesamtschule war ja und ist heute immer noch die einzige weiterf\u00fchrende Schule am Ort und so entstand bei den Kolleginnen und Kollegen und in der Gemeinde der Wunsch, alle Abschl\u00fcsse, die in den Sekundarstufen I und II m\u00f6glich sind, an einer Schule zu erm\u00f6glichen. Mit dem Beschluss, die gymnasiale Oberstufe einzurichten, ergab sich die M\u00f6glichkeit, den schulischen Teil der Fachhochschulreife und das Abitur hier zu erreichen. Die Schule hat dadurch deutlich an Attraktivit\u00e4t gewonnen.<\/p>\n<p><strong>Kamen dann viele neue Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler auf die Schule von au\u00dferhalb?<\/strong><br \/>\n<strong> Bezogen auf die Sekundarstufe I?<\/strong><br \/>\n\u2192 Nein, auf die II.<br \/>\nEs waren zun\u00e4chst relativ wenige, das hat sich allerdings im Laufe der Jahre sehr ge\u00e4ndert.<\/p>\n<p><strong>Gab es Dinge, die Sie besonders gut oder schlecht an der Oberstufe fanden? Wenn ja, welche?<\/strong><br \/>\nBesonders gut fand ich die \u00fcberschaubare Gr\u00f6\u00dfe der Jahrgangsstufen, die z. B. intensive Beratungen erm\u00f6glichte. Die Zusammenarbeit mit den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern war sehr angenehm. Ich habe das Arbeiten in der Oberstufe immer genossen, wie heute auch!<br \/>\nGew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig war die Stundenlage: die letzten beiden Stunden von 15:40 Uhr bis 17:10 Uhr waren f\u00fcr viele Sch\u00fcler anstrengend, aber auch f\u00fcr die Lehrer.<\/p>\n<p><strong>Zur Namensgebung: Wissen Sie welche Gr\u00fcnde f\u00fcr den Namen Felix Fechenbach standen? Und wer durfte daf\u00fcr abstimmen?<\/strong><br \/>\nEs gab einen breiten Diskussionsprozess im Kollegium und in der Sch\u00fclerschaft. Dann haben Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler Vorschl\u00e4ge unterbreitet, es waren Heinrich B\u00f6ll und die Geschwister Scholl, die mit Felix Fechenbach \u201akonkurrierten\u2018.<br \/>\nGemeinsam war den Geschwistern Scholl und Felix Fechenbach das Anliegen im Nationalsozialismus klar Stellung zu beziehen gegen vielf\u00e4ltige Formen von Unrecht; die sozialkritische Dimension, die durch Heinrich B\u00f6ll in den Prozess der Namensfindung kam, l\u00e4sst sich gut mit diesem Anliegen verbinden. Es gab auch vereinzelt den Wunsch, den Namen Dietrich Bonhoeffer zu nehmen, der dann sozusagen auf der Linie Scholl und Fechenbach gewesen w\u00e4re. \u00dcber die drei Vorschl\u00e4ge B\u00f6ll, Scholl und Fechenbach hat nach einem Lehrerkonferenzbeschluss die Schulkonferenz entschieden. In den achtziger Jahren gab es in Deutschland intensive Diskussionen bez\u00fcglich der Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit. 1985 hat z. B. die gro\u00dfe Rede von Richard von Weizs\u00e4cker zum 8. Mai so manche Diskussionen ausgel\u00f6st zu Fragen der Einsch\u00e4tzung und Beurteilung der Ereignisse der drei\u00dfiger und vierziger Jahre.<br \/>\nEine wichtige Anforderung an den Namen unserer Schule war auch die Vorbildf\u00e4higkeit. Der Namensgeber sollte eine Vorbildfunktion haben k\u00f6nnen. Das Demokratieverst\u00e4ndnis von Felix Fechenbach war etwas, was ganz viele Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler angesprochen hat und so kam es dann zu dieser Entscheidung.<\/p>\n<p><strong>Und wie wurde das gefeiert? Gab es da eine riesen Feier wo alle eingeladen waren?<\/strong><br \/>\nJa, es gab eine gro\u00dfe Feier am 11. November 1989, d. h. unmittelbar nach dem Mauerfall. Mit vielf\u00e4ltigen Sch\u00fcleraktivit\u00e4ten und einer Festrede wurde Felix Fechenbach gew\u00fcrdigt und seine Bedeutung f\u00fcr den Einsatz f\u00fcr Demokratie betont.<\/p>\n<p><strong>Und waren damals alle mit der Namensgebung zufrieden oder gab es noch welche, die vielleicht unzufrieden waren?<\/strong><br \/>\nDie \u00fcberwiegende Mehrzahl war zufrieden und diejenigen, die gerne B\u00f6ll oder Scholl gehabt h\u00e4tten, konnten Felix Fechenbach auch schnell akzeptieren. Bei den Anliegen, die f\u00fcr uns als Schule wichtig sind, lagen sie ja auf der gleichen Ebene oder sehr vergleichbaren Ebenen.<\/p>\n<p><strong>Gab es auch Kritik zur Namensgebung?<\/strong><br \/>\nSoweit ich mich erinnern kann, gab es im Vorfeld bez\u00fcglich der grunds\u00e4tzlichen Frage, ob wir einen Namen brauchen oder nicht, unterschiedliche Meinungen. Es gab auch Unsicherheiten in der Einsch\u00e4tzung, ob Felix Fechenbach bekannt genug sei. Er war zwar schon in Lippe bekannt, aber dar\u00fcber hinaus eher nicht und das merkt man ja auch heute noch, wenn man z. B. mit Kollegen in einem anderen Bundesland telefoniert; da gibt es dann h\u00e4ufig die R\u00fcckfrage: Hm, Felix Fechenbach, wer war das? Das waren Bedenken, aber das sprach und spricht ja nicht gegen diesen Namen und das gibt uns ja auch immer die Gelegenheit, das deutlich zu machen, was wir mit Felix Fechenbach verbinden.<\/p>\n<p><strong>Wussten Sie wer genau Felix Fechenbach war bevor Sie sich so intensiv mit Ihm besch\u00e4ftigt haben?<\/strong><br \/>\nNein!<br \/>\n<strong>\u2192 Aber Sie waren damit zufrieden?<\/strong><br \/>\nJa, ich war damit zufrieden. Also wenn ich die Wahl gehabt h\u00e4tte, als Religionslehrer, ich war damals n\u00e4her bei Dietrich Bonhoeffer. Aber ich bin mit Felix Fechenbach hoch zufrieden und ich glaube auch, dass wir damit wirklich die richtige Entscheidung getroffen haben. Ich sehe gro\u00dfe Parallelen zu Dietrich Bonhoeffer: beide haben schon sehr fr\u00fch vor den Gefahren des Nationalsozialismus gewarnt. Felix Fechenbach wurde bereits 1933 ermordet und Dietrich Bonhoeffer hat genauso fr\u00fch vor Hitler gewarnt, auch in \u00f6ffentlichen Vortr\u00e4gen. Beide waren an der Stelle hellwach und haben aufgrund ihrer M\u00f6glichkeiten, die sie beruflich und intellektuell hatten, vielf\u00e4ltige Warnungen ausgesprochen.<\/p>\n<p>M: Welchen Einfluss hatte die Namensgebung auf unsere Schule? Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage.<br \/>\nK: Das ist zum Beispiel eine Dimension, die sich aus dieser Namensgebung sicherlich entwickelt hat. Wir empfinden die Namensgebung auch als eine Art Selbst-verpflichtung. Wir m\u00f6chten dem Namensgeber und seinen Anliegen gerecht werden<br \/>\nM: Und wie lange dauerte diese Entscheidung ungef\u00e4hr?<br \/>\nK: Die SV hatte die entscheidende Idee und brachte sie in unterschiedliche Diskussionsprozesse ein. Es fand sich schnell eine breite Mehrheit f\u00fcr die Bewerbung um den Titel. Die entsprechenden Aktionen erstreckten sich \u00fcber wenige Monate.<\/p>\n<p><strong>Welche Bauma\u00dfnahmen haben Sie miterlebt?<\/strong><br \/>\nDen so genannten dritten Bauabschnitt, also unseren Oberstufentrakt, im Jahr 1989\/90. Es folgte der Anbau der beiden Klassenr\u00e4ume plus Computerraum im Bereich der alten Aula vor ca. 15 Jahren und vor 6 Jahren der Neubau der Aula\/Mensa mit anschlie\u00dfendem Umbau der alten Aula zum Selbstlernzentrum.<\/p>\n<p><strong>Und gab es fr\u00fcher auch schon Mangel an Klassen- und Fachr\u00e4umen oder kam das erst im Laufe der Zeit?<\/strong><br \/>\nDer Mangel ist im Laufe der Zeit st\u00e4rker geworden, es gab ihn fr\u00fcher aber auch schon. Die Gesamtschule ist urspr\u00fcnglich als vierz\u00fcgige Schule geplant und gebaut worden, dann aber von Anfang an f\u00fcnfz\u00fcgig gewesen. Man kann, wenn man das zugespitzt formuliert, sagen, dass wir jetzt im vierzigsten Jahr den Raummangel haben.<\/p>\n<p><strong>Wie war der Schulhof fr\u00fcher gestaltet? War der \u00e4hnlich wie heute oder wie sah der aus?<\/strong><br \/>\nEr war etwas gr\u00f6\u00dfer, ohne die Spielfl\u00e4che. Tischtennisplatten gab es, wir hatten Skulpturen, die die ersten Kunst-Leistungskurse hergestellt haben. Eine Skaterbahn befand sich ungef\u00e4hr dort, wo jetzt die Aula steht.<\/p>\n<p><strong>Und finden Sie, dass sich unsere Schule zum Guten entwickelt hat?<\/strong><br \/>\nGrunds\u00e4tzlich ja, aber damit will ich nicht sagen, dass es fr\u00fcher nicht gut war.<\/p>\n<p><strong>Gibt es denn noch Gemeinsamkeiten mit damals?<\/strong><br \/>\n<strong> Mit den Anf\u00e4ngen?<\/strong><br \/>\n\u2192Ja.<br \/>\nDer Geist der Gesamtschule ist immer noch der gleiche. Die Idee, allen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern die Gelegenheit zu geben, m\u00f6glichst lange gemeinsam zu lernen und die individuellen Entwicklungsm\u00f6glichkeiten bewusst offen zu halten, ist nach wie vor bedeutsam. Diese Idee ist genauso aktuell wie in den siebziger Jahren und sie wird heute durch die Diskussion um die Inklusion neu belebt und verst\u00e4rkt. Die Gesamtschulidee kommt dem Inklusionskonzept am n\u00e4chsten.<\/p>\n<p><strong>Gab es denn damals Unterst\u00fctzung von der Gemeinde bez\u00fcglich der Finanzierung der Bauprojekte?<\/strong><br \/>\nJa, es handelte sich um ein Gro\u00dfprojekt der Gemeinde, aber nat\u00fcrlich hatte Leopoldsh\u00f6he nur begrenzte Mittel, die eben zum Teil \u00fcber Kredite finanziert wurden. Wie das in den siebziger Jahren im Detail auf den Weg gebracht wurde, kann ich nicht beantworten.<\/p>\n<p><strong>Gab es denn damals schon diverse Sch\u00fcleraustauschprogramme wie wir sie heute kennen?<\/strong><br \/>\nNicht so viele; den Sch\u00fcleraustausch mit Saint Gaultier gibt es seit 1985 oder 1986 und das war auch in den Anf\u00e4ngen der Gesamtschule der einzige Austausch. Mit diesem Sch\u00fcleraustausch ist es dann auch 1990 zur St\u00e4dte- bzw. Gemeinde-partnerschaft zwischen Leopoldsh\u00f6he und Saint Gaultier gekommen.<br \/>\nAnfang der 90er Jahre hatten wir auch kleinere Austauschprogramme mit J\u00fcterbog, einer Kleinstadt in der N\u00e4he von Berlin. Hier ging es um ein innerdeutsches Kennenlernen.<\/p>\n<p><strong>Wissen Sie etwas \u00fcber die Partnerschaft mit Afrika?<\/strong><br \/>\nJa, ihr meint Boroma in Mosambik. In den 80er Jahren bis Anfang der 2000er Jahre hatten wir intensive Kontakte zu Boroma \u00fcber das \u201eDritte Welthaus\u201c in Bielefeld. Unser fr\u00fcherer Schulleiter, Dr. Stanzel, war intensiv beteiligt, aber auch weitere Kollegen, z.B. Herr Venjakob, der damals mit einer Brosch\u00fcre diese Arbeit gew\u00fcrdigt hat. Wir haben wichtige Aspekte dieser Partnerschaft regelm\u00e4\u00dfig im GL-Unterricht thematisiert. Es gab auch wechselseitige Besuche von Kollegen; zweimal ist eine Delegation der FFG in Boroma gewesen und mehrfach wurden wir auch besucht. Die Schule in Boroma war chronisch unterfinanziert; wir k\u00f6nnen wir uns hier nicht vorstellen, unter welch eingeschr\u00e4nkten Bedingungen die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler in Boroma zur Schule gingen. Mit Spendenaktionen haben wir die Partnerschule dabei unterst\u00fctzt, die Lern- und Lebensbedingungen f\u00fcr die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler zu verbessern.<br \/>\nDas war eine spannende Zeit. Aber es gab dann unterschiedliche Gr\u00fcnde, die dazu gef\u00fchrt haben, dass diese Partnerschaft nicht fortgesetzt werden konnte.<\/p>\n<p><strong>Gab es damals schon regelm\u00e4\u00dfige Projekttage oder Projektwochen?<\/strong><br \/>\nJa, Projektwochen fanden in den Anf\u00e4ngen der Gesamtschule sogar regelm\u00e4\u00dfiger statt als jetzt. Die Gesamtschule hatte den Anspruch Unterricht anders durchzuf\u00fchren als an Realschulen oder Gymnasien. Und eine Idee waren die Projekte, in denen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mehr M\u00f6glichkeiten haben sich freier zu entfalten, sich auch einmal unabh\u00e4ngig vom Lehrplan mit einem Thema zu besch\u00e4ftigen. In einer Projektwoche Afrika z. B. haben sich alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit unterschiedlichen Aspekten zum Thema Afrika und der Schulpartnerschaft mit Boroma besch\u00e4ftigt.<br \/>\nProjekttage hat es seit den 90er Jahren regelm\u00e4\u00dfig in der Oberstufe gegeben, z. B. zu wichtigen Jahrestagen. An einem Projekttag im Februar 1996 haben wir uns mit Dietrich Bonhoeffer besch\u00e4ftigt und das passte nat\u00fcrlich sehr gut zu Felix Fechenbach. Oder ich erinnere mich auch sehr gerne an einen Projekttag, der jetzt fast 20 Jahre zur\u00fcck liegt: 10. Dezember 1998 \u2013 der Tag der Menschenrechtserkl\u00e4rung. Im Oberstufentrakt erinnern heute noch Sch\u00fclerarbeiten an diesen Projekttag.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interview mit Herrn Kurtz K\u00f6nnen Sie sich einmal kurz vorstellen? Mein Name ist Manfred Kurtz; ich bin seit 1987 Lehrer an der Felix-Fechenbach- Gesamtschule in Leopoldsh\u00f6he und seit dem 01.08.2016 Schulleiter. Wissen Sie inwiefern sich die F\u00e4cher und Stunden zum \u00dcbergang von der Hauptschule zur Gesamtschule ver\u00e4ndert haben? 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